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Wissenschaft

  Methoden der empirischen Erhebung von Werthaltungen für die Biodiversitätsforschung
» 1,1 MiB - 103 hits - 7. März 2022
Das White Paper „Methoden der empirischen Erhebung von Werthaltungen für die Biodiversitätsforschung“ der Autor:innen Uta Böhm vom Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) der TU Berlin und Julius Wenzig vom ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung der Universität Witten/Herdecke bietet einen Überblick über den Stand des Wissens zu möglichen Methoden, Ansätzen und Studien zur Erhebung gesellschaftlicher Werthaltungen zu Biodiversität. Der Fokus des White Papers liegt auf empirischen Methoden, die zur Erfassung gesellschaftlicher Werthaltungen zu Biodiversität in Deutschland geeignet sind. Betrachtet werden quantitative und qualitative Erhebungsmethoden zum Erfassen von Werthaltungen zu Biodiversität allgemein sowie zum Bewusstsein für den Zusammenhang von Lebensmittelproduktion und Biodiversität.

  Aquatic Biodiversity Impact Assessment – first ideas
» 436,4 KiB - 93 hits - 2. März 2022
White Paper in the context of the research project Biodiversity Valuing & Valuation (BioVal) Phase 1. Das englischsprachige White Paper „Aquatic Biodiversity Impact Assessment – first ideas” stellt erste Ideen zur Bewertung der Auswirkungen aquatischer Biodiversität im Rahmen der Ökobilanz (Life Cycle Assessment – LCA) vor. Diese Ideen wurden mit Stakeholdern in einem Workshop diskutiert und weiterentwickelt. Zudem floss eine Expertise zu Biodiver-sität in Süßwasserökosystemen in das White Paper ein. Die Autor:innen Dr. Ulrike Eberle vom ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung der Universität Witten/Herdecke, Prof. Dr. Jan Paul Lindner von der Hochschule Bochum und Julian Quandt zeigen, dass es grundsätzlich möglich ist, mit dem vorgeschlagenen Ansatz eine Wirkungsabschätzungsmethode (Life Cycle Impact Assessment – LCIA) für aquatische Biodiversität zu entwickeln. Es gilt jedoch, noch einige Herausforderungen zu meistern.

Praxis

  BioVal Reallabor Seeberger: Vision zu den gesellschaftlichen Wirkungen
» 184,4 KiB - 36 hits - 4. August 2022
Das Unternehmen Seeberger GmbH ist seit 2021 Teil des Forschungsvorhabens BioVal - Biodiversity Valuing & Valuation. Das BioVal-Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, eine wissenschaftliche Methode zu den Biodiversitätswirkungen der Lebensmittelproduktion zu entwickeln und Unternehmen dabei zu unterstützen, den Schutz und die Förderung von Biodiversität in ihrem Management zu verankern. Seeberger arbeitete bereits vor dem BioVal-Projekt mit einem Fragebogen, mit dem sie die Nachhaltigkeitsleistungen ihrer Lieferant:innen bewerteten. Im Projektverlauf wird dieser Fragebogen überarbeitet, sodass der Schutz und die Förderung von Biodiversität differenziert erfasst werden kann. Zudem führt Seeberger eine Risikoanalyse durch, um die ökologischen Risiken der verschiedenen Lieferant:innen besser adressieren zu können. Im Rahmen der formativen Evaluation von BioVal hat das wissenschaftliche Team zusammen mit Seeberger zu Projektbeginn diskutiert, welchen Output und gesellschaftliche Wirkungen mit der transdisziplinären Zusammenarbeit im BioVal-Projekt erreicht werden sollen.

  BioVal Reallabor Ritter Sport: Vision zu den gesellschaftlichen Wirkungen
» 186,5 KiB - 28 hits - 4. August 2022
Die Alfred Ritter GmbH & Co. KG hat sich im Jahr 2021 dem BioVal-Forschungsprojekt als Praxispartner angeschlossen und verfolgt das Ziel herauszufinden, welche Ansprüche das Unternehmen an seinen Rohstoffbezug stellen sollte, um zum Erhalt und der Förderung von Biodiversität in der Lieferkette beitragen zu können. Konkret sollen die Auswirkungen der einzelnen Rohstoffe auf Biodiversität abgebildet werden, um diese Informationen in den Beschaffungsprozess zu integrieren. Hierbei konzentriert man sich zunächst auf die Rohstoffe Kakao, Milch und Palmöl. Im Rahmen der formativen Evaluation von BioVal hat das wissenschaftliche Team zusammen mit Ritter Sport zu Projektbeginn diskutiert, welchen Output und gesellschaftliche Wirkungen mit der transdisziplinären Zusammenarbeit im BioVal-Projekt erreicht werden sollen.

  BioVal Reallabor FRoSTA: Vision zu den gesellschaftlichen Wirkungen
» 191,1 KiB - 24 hits - 4. August 2022
Biodiversität ist ein präsentes Thema in den Medien und auch bei den Verbraucher:innen ein großes Anliegen. Das BioVal-Projekt entwickelt eine Managementmethode, mit den Unternehmen, um den Einfluss ihrer Produkte auf Biodiversität bewerten können. Die FRoSTA AG ist einer von drei Praxispartner:innen des Projektes. Das Bewusstsein für den Schutz von Biodiversität bei FRoSTA und den landwirtschaftlichen Produzent:innen soll durch die Integration in den Managementprozess gestärkt werden und bedeutet eine stetige gemeinsame Weiterentwicklung der Maßnahmen zum Schutz von Biodiversität. Zugleich hat FRoSTA Methoden entwickelt und erprobt, wie der Biodiversitätsschutz durch FRoSTA kommuniziert werden kann. Im Rahmen der formativen Evaluation von BioVal hat das wissenschaftliche Team zusammen mit FRoSTA zu Projektbeginn diskutiert, welchen Output und gesellschaftliche Wirkungen mit der transdisziplinären Zusammenarbeit im BioVal-Projekt erreicht werden sollen.

  Biodiversität in der Ökobilanz, Factsheet für Unternehmen
» 223,6 KiB - 117 hits - 14. April 2022
Wirkungsabschätzung landnutzender Prozesse auf die biologische Vielfalt Factsheet für Unternehmen

  Berücksichtigung von Biodiversität in Unternehmen der deutschen Lebensmittelwirtschaft
» 977,9 KiB - 105 hits - 5. März 2022
Das White Paper „Berücksichtigung von Biodiversität in Unternehmen der deutschen Lebensmittelwirtschaft“ hat den Status Quo des Biodiversitätsmanagements in Unternehmen der deutschen Lebensmittelwirtschaft untersucht: Wird Biodiversität im Management von Unternehmen berücksichtigt? Welche Maßnahmen werden umgesetzt? Wie erfolgt die Wirksamkeitsmessung? Welche Chancen und Herausforderungen beste-hen? Welche Stakeholdergruppen werden bei der Ausrichtung von Biodiversitätsmaßnahmen einbezogen? Die Autor:innen Lynn Alber von der fjol GmbH, Verena Timmer und Julius Wenzig vom ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung der Universität Witten/Herdecke zeigen auf, dass der Schutz von Biodiversität in der deutschen Lebensmittelwirtschaft grundsätzlich als relevant eingestuft wird. Denn Ernährungssysteme sind hochgradig abhängig von funktionierenden Ökosystemen. Trotzdem wird Biodiversität insbesondere in operativen Prozessen bislang nicht priorisiert und nicht über bereits etablierte Beschaffungsinstrumente implementiert.